Höhe:
Gipfelhöhe in Metern über dem Meeresspiegel
Bergfußumfang:
Handelt es sich um einen riesigen Einzelgänger (z.B. Kilimandscharo) in einer niedrigen Umgebung, oder um eine „kleine“ Spitze in einem hohen Gebirgszug ist (z.B. Matterhorn). Geometrisch betrachtet schafft die Kategorie einen Eindruck über die Grundfläche und „Breite“ des Berges, indem der Umfang des Berges am Bergfuß in KM angegeben wird.
Schwierigkeit:
Die Schwierigkeit (Normalweg) ist wie in der Bergliteratur in römischen Zahlen angegeben. Die Skala: I = leicht (L), II = wenig schwierig (WS), III = ziemlich schwierig (ZS), IV = schwer (S), V = sehr schwer (SS), VI = außergewöhnlich schwer (AS), 7 = extrem schwer (ES). Die Kategorie versucht viele Faktoren (Wetter, Höhe, Abgeschiedenheit etc.), zu berücksichtigen, aber die klettertechnische Schwierigkeit steht tendenziell im Vordergrund.
Wandhöhe:
Differenz in Höhenmetern zwischen Wandfuß und dem oberen Ende der Wand (meistens kurz unterm Gipfel). Die Angabe der Himmelsrichtung in Klammern zeigt dem Spieler auf welcher Seite der Berg seine größte Steilwand hat.
Erstbesteigung:
Hier wird mit Jahreszahlen getrumpft: je später desto besser. Per Sternchen gekennzeichnet werden sogar die Namen der Erstbesteiger genannt.
Dominanz:
„Die Dominanz eines Berges gibt die Entfernung an, in welchem Umkreis der jeweilige Berg die höchste Erhebung ist. Der Aconcagua z.B. wird als höchster Berg Amerikas erst in über 16.000 km Entfernung vom Berg Tirich Mir im Hindukusch an Höhe übertroffen“ (Quelle: Wikipedia). Da der Everest als höchster Berg eine unendlich große Dominanz hat, ist eine Angabe in km in dem Quartett nicht sinnvoll. Wird beim Everest Dominanz gewählt, entscheidet die nächste Karte den Ausgang der Runde. Siehe Spielanleitung.